Flugpate, wie funktioniert das?

Falls Sie nach Teneriffa fliegen und den Tierschützern helfen möchten,
können Sie sich jederzeit gerne bei uns melden.

Abflughafen in unserem Fall ist Hannover.
Ankunft in Teneriffa-Süd oder Nord.

Sie melden sich eine Woche vor Ihrem Abflug bei Familie Knapmeyer.
Wir benötigen ihre Flugdaten um evtl. leere Boxen mit auf die Insel zu nehmen.

Die Boxen müssen für Tierschutzvereine bei den Fluggesellschaften beantragt werden.
Die Fluggesellschaften Hapag Lloyd und Air Berlin sind für uns am interessantesten,
weil sie den Transport kostengünstig vornehmen.

Die Flugpaten treffen sich mit uns zum Vorabendcheck,
denn auf den Namen der Flugpaten werden die Boxen angemeldet.
Wir checken gemeinsam mit den Fluggästen die Boxen ein,
selbstverständlich kostenlos für die Flugpaten.
Sie haben bis zu ihrer Ankunft auf Teneriffa nichts weiter mit den Boxen zu tun.

Lediglich bei der Landung auf Teneriffa nehmen Sie die Boxen
gemeinsam mit ihrem Gepäck vom Transportband.
Sowie sie in das der Öffentlichkeit zugänglichen Flughafengebäude kommen,
steht schon eine von uns informierte Tierschützerin bereit, die Ihnen die Tranportboxen abnimmt.

Sie werden sofort an Ihrem etwas anderen Gepäck erkannt.

Falls Sie auf Ihrem Rückflug einem Tier helfen wollen und sich entschließen,
ein Tier oder auch zwei im Frachtraum mitzubringen,
wird alles von den Tierschützern auf Teneriffa vorbereitet.
Die Tiere haben alle notwendigen Papiere für den Transport nach Hannover.

Sie checken gemeinsam mit den Tierschützern die Tiere ein,
die Tiere werden auf Ihren Namen angemeldet. Auch hier bezahlen Sie nichts.

In Hannover müssen Sie lediglich die Tiere in den Transportboxen
zusätzlich zu Ihrem eigenen Gepäck auf Ihren Gepäckwagen laden. Sie fahren durch den Zoll.
Nur selten werden von den Zollbeamten die Papiere der Tiere kontrolliert.
Nachdem Sie ins Flughafengebäude kommen stehen wir schon bereit und warten auf Sie,
um die Tiere in Empfang zu nehmen.

Sie können uns auch ein Tier in der Kabine mitbringen.
Das gestaltet sich ein wenig anders als das Mitbringen im Frachtraum,
da sie das Tier ständig bei sich haben.

Die Tiere werden 24 Stunden vorher nicht mehr gefüttert,
damit während des Fliegens keine Geruchsbelästigung für die Fluggäste entstehen kann.
Damit die Tiere die recht lange Zeit in einer Tasche oder einer Box ruhig schlafen,
werden sie zu diesem Zweck ein wenig sediert, das heißt etwas schlafen geschickt.

Die Tasche mit dem Tier wird unter Ihrem Sitz verstaut.
Das Öffnen der Tasche während des Fluges sollte kein Flugpate in Erwägung ziehen.
Ein doch nicht ganz eingeschlummertes Tier könnte in Panik geraten und durch das Flugzeug laufen,
unter Umständen dabei einen anderen Fluggast verletzen.
Darum bleibt aus diesem Grund die Tasche besser zu.

Auch in diesem Fall stehen bei Ihrer Ankunft schon die Tierschützer am Flughafen und erwarten Sie.
Einigen Gerüchten zum Trotz:
Da wird nichts geschmuggelt oder sonstiges.
Wir helfen den bedauernswerten Tieren, einzig das ist unser Anliegen.

 

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