Die Entstehung unser Quarantänestation
als ehemaliger Toilettenwagen der Obstweinpinte hatte
dieser Bauwagen ausgedient, nun musste er für unsere
Zwecke entkernt werden.................

Trennwände, Toilettenbecken, Waschbecken, alte Leitungen
und Wasserrohre mussten entsorgt werden...............
der strenge Geruch eines Toilettenwagens verschwand nach
der vollständigen Entkernung
hier noch der alte Fußboden ...................
Frank beim anbringen der Isolierung. Dabei wurden zusätzliche
neue Fenster eingesetzt..........................

unser fleißiger Dieter beim Verlegen der von ihm
gesponserten Fliesen ................
Da stehen sie nun unsere fleißigen Handwerker -
nach getaner Arbeit
Edelstahlablagen sind bereits eingebaut, sie werden für
die Samtpfoten mit Teppichresten beklebt.....................................

die Edelstahlflächen, Fliesen usw. können bei
Bedarf desinfiziert werden. Den Teppichboden könnte
man im Bedarfsfall einfach entsorgen. Katzenbetten aus
Plastikmaterial und kochfeste Materialien sind ideal.
der neue Stromkasten oben rechts .......
der Bodenablauf , in den man mit einem Zusatzrohr den
Staubsauger anschließen kann
die Heizung eine notwendige Investion
so lassen sich die kleinen Gehege voneinander trennen,
hier der Vorraum

nimmt man die Plexiglasscheibe über der Edelstahlablage
heraus, können die Samtpfoten beide Gehege nutzen,
vorausgesetzt sie vertragen sich untereinander............
Aufbewahrungsmöglichkeiten für Salben, Pillen
etc.
die ersten Tage nach ihrer Ankunft benutzen einige Tiere
ihre Transportboxen noch als Schlafplatz , dort fühlen
sie sich sicher und geborgen
Gehäge 1 , steril und gar nicht kuschelig. Doch
falls ein Tier einen Pilz einschleppt kann man bei allergrößter
hygienischer Sorgfalt den Pilz nicht verschleppen. Nimmt
man die Neuzugänge gleich mit in seinen eigenen Bestand,
kann man Wochen, manchmal sogar Monate alle Tiere behandeln.
Zumal Pilz auch auf den Menschen und andere Haustiere
übertragbar ist, eine sehr bedenkliche Angelegenheit.
In der Quarantäne hingegen schmeißt man nur
die Kratzbäume und den Teppichbodenbelag raus. Alle
übrigen Materialien sind entweder kochfest oder halten
einem Desinfektionsbad stand.
Bobby, einer von den ersten Katzen, die in der Quarantänestation
untergebracht wurden
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